
Die Stockente
Ordnung: Entenvögel
Keine Wasserfläche wäre vollständig
Ohne ihre Stockenten, die auf der Suche nach
Nahrung, Schwänzchen in die Höhe `“ gründeln.
Doch auch zu Lande, wo sie wie Gänse grasen,
fühlen sie sich recht wohl. Archäologische Funde
weisen darauf hin, dass bereits die alten Ägypter
Stockenten als Haustiere züchteten.
Familie: Entenvögel
Nahrung: Getreide, Gräser, Kartoffeln, Insekten, Samen,
Blätter, verschiedene Pflanzen und Weichtiere.
Diese Nahrungsvielfalt ermöglicht es ihnen,
sich nach dem jahreszeitlichen zu Angebot
richten.
Entwicklung: Sehr viele Stockenten verpaaren sich im
August. Ist ein Platz gewählt, baut das
Weibchen die Nestmulde und kleidet sie
mit Gras und Federn, wie sie aus ihrer
Brust rupft, aus. Wenn die Jungen
ausschlüpfen, werden sie vom Weibchen zum
Wasser geführt.
Lebensraum: Mit ihrer weiten Verbreitung gehört diese
Stockente zu den ,,erfolgreichsten“ Vogelarten.
In der gesamten nördlichen Hemisphäre findet
man sie in einer großen Vielfalt unterschiedlicher
Lebensräume.
Aussehen: Die Stockente hat eine Erpellocke die
unverwechselbar ist. Das Weibchen hat ein
braungraues Gefieder.
Interessantes: Wenn die Stockenten sich etwas zu essen
fangen wollen, geben sie ihren Schwanz
in die
Höhe.







