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Stockente

Die Stockente

Ordnung: Entenvögel

Keine Wasserfläche wäre vollständig

Ohne ihre Stockenten, die auf der Suche nach

Nahrung, Schwänzchen in die Höhe `“ gründeln.

Doch auch zu Lande, wo sie wie Gänse grasen,

fühlen sie sich recht wohl. Archäologische Funde

weisen darauf hin, dass bereits die alten Ägypter

Stockenten als Haustiere züchteten.

Familie: Entenvögel

Nahrung: Getreide, Gräser, Kartoffeln, Insekten, Samen,

Blätter, verschiedene Pflanzen und Weichtiere.

Diese Nahrungsvielfalt ermöglicht es ihnen,

sich nach dem jahreszeitlichen zu Angebot

richten.

Entwicklung: Sehr viele Stockenten verpaaren sich im

August. Ist ein Platz gewählt, baut das

Weibchen die Nestmulde und kleidet sie

mit Gras und Federn, wie sie aus ihrer

Brust rupft, aus. Wenn die Jungen

ausschlüpfen, werden sie vom Weibchen zum

Wasser geführt.

Lebensraum: Mit ihrer weiten Verbreitung gehört diese

Stockente zu den ,,erfolgreichsten“ Vogelarten.

In der gesamten nördlichen Hemisphäre findet

man sie in einer großen Vielfalt unterschiedlicher

Lebensräume.

Aussehen: Die Stockente hat eine Erpellocke die

unverwechselbar ist. Das Weibchen hat ein

braungraues Gefieder.

Interessantes: Wenn die Stockenten sich etwas zu essen

fangen wollen, geben sie ihren Schwanz

in die

Höhe.

Zaunkönig

Zaunkönig 

 

 

 Zaunkönig

 

Ordnung: Sperlingsvögel, Familie: Zaunkönig

Nahrung und Ernährungsweise: Käfer, Stechmücken, Ameisen, Blattläuse und Spinnen.

 

Vermehrung und Entwicklung: Zaunkönigmännchen sind ganzjährig territorial und zeigen dies durch Singen von einer ,,Lieblingswarte“ aus an.

 

Vorkommen, Lebensraum: Außerdem sind sie in Parks, Laub-, und Nadelwäldern offenen Mooren, Felswänden und im Schilf zu finden.

 

Sonstiges Interessantes: Der winzige, kecke Zaunkönig ist leicht an seinem fast ständigen steil aufgerichteten Schwanz zu erkennen.

Dafür, dass er so klein ist, hat er eine ausgesprochene laute und durchringende Stimme.

Eichelhäher

 

          Ordnung : Sperlingsvögel

 

          Familie  :  Rabenvögel

 

           Nahrung: Raupen , Würmer , Spinnen  ,und kleine Nagetiere

                           Nüsse, Früchte und sogar die Eier und Nestlinge

                           von anderen Vögeln .

 

  Ernährungsweise: Mehrere tausend Eicheln sammeln und verstecken.

                                Sie werden in großen Mengen im Boden vergraben und wieder

                                hervorgeholt, wenn nicht mehr genügend andere Nahrung zur Verfügung

                                steht.

 

         Vermehrung: Die Paarungszeit der  Eichelhäher fällt in den Frühling  und findet nach

                               einem seltsamen  Ritual statt , einer Art Frühlingsversammlung . Sie dient    

                               offenbar als Partnerschaftsvermittlung für die, Singels “ unter den

                                Eichehäher.

 

        Entwicklung:  Ende April legt das Weibchen  vier bis sechs graugrüne  Eier, die von    

                                 beiden Partnern bebrütet werden   . Die Jungen Schlüpfen nach  16 bis   

                               17 Tagen.

    

 

       Vorkommen: Waldgebiete in fast ganz Europa, mit Ausnahmen, auch in Nordwestafrika

                              und in weiten Teilen Asiens.

 

        Lebensraum: Der Eichelhäher ist ein scheuer, zurückgezogen  lebender Vogel, den man 

                              eher hört als sieht.

 

             Aussehen: Flügel: schwarz mit ´weißem Abzeichen und blau-schwarz gebändertem

                                         Bereich.

                               Schnabel: kräftig und spitz, gut geeignet zum Entfernen von 

                                               Eichelschalen.

                                Kopf: Scheitelfedern weiß mit schwarzen Längsstrichelung wenn der

                                           Häher aufgeregt ist, kann er sie zu einer kleinen Haube aufstellen.

 

                     

           Interessantes: Sie haben grün graue Eier.

Haussperling

Ordnung: Sperlingsvögel

Familie:

Ø Sperlinge

Nahrung:

Ø Nüsse

Ø Samen

Ø Holunderbeeren

Ø Brot

Ø Gemüse

Ø Knospen

Vermehrung und Entwicklung:

Der Haussperlinge brütet nur selten weit entfernt vom Menschen.

In der Regel baut er sein Nest unter Dachvorsprünge oder Dachziegeln, in Mauerlöchern, Scheunen, Heu- oder Strohhaufen.

Feinde:

Ø Menschen

Ø Hauskatze

Ø Wanderratte

Ø Sperber

Ø Schleiereule

Ø Waldohreule

Ø Waldkauz

Ø Rabenkrähe

Lebensraum:

Der Haussperling lebt mit dem Menschen in Dörfern und Städten aller Größenordnungen. Voraussetzung ist, dass ganzjährig Sämereien und Getreideprodukte, sowie Nischen und Höhlen an Gebäuden vorhanden sind. Optimal sind Dörfer mit Landwirtschaft, Vorstadtbezirke, Gartenstädte, Stadtzentren mit großen Parkanlagen, Zoologische Gärten, Vieh- und Geflügelfarmen.

Aussehen:

Haussperlinge sind Singvögel und gehören zur Familie der Sperlinge. Die Haussperlings- Männchen sind auf dem Rücken braun, beige und dunkel gefärbt. Die Kopf-Oberseite ist braun bis rostrot, die Wangen und der Bauch sind grau, von den Augen zum Nacken läuft ein braunes Band und auf der Kehle tragen sie einen dunklen Latz.

Die Weibchen und die jungen Spatzen sind etwas weniger stark gefärbt. Und während der Mauser von August bis Oktober sind auch die Männchen ziemlich unscheinbar.

Grünspecht

Ordnung : Spechtvögel

Familie : Spechte

Nahrung : Der Grünspecht isst 2000 Ameisen pro Tag

Vermehrung und Entwicklung :

Die Grünspechte essen getrennte Nahrung, das heißt Männchen und Weibchen essen verschiedenes Futter.

Die Weibchen verlassen nicht das Brutrevier.

Lebensraum: Er bevorzugt Wiesen, weite Flächen

Elster

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Ordnung: Sperlingsvögel

Familie: Rabenvögel

Nahrung und Ernährungsweise:

Die Elster ist ein Allesfresser. Sie frisst immer wenn sich

die Gelegenheit bietet. Sie sucht ihre Nahrung auf dem Boden.

(Insekten, Schnecken, Spinnen und Asseln)

Gelegentlich frisst sie auch Säugetiere und Eidechsen.

Vermehrung und Entwicklung:

Schon im Winter beginnt die Werbungszeit.

Die Paare fangen im März gewöhnlich mit dem Nestbau an,

unterbrechen ihn jedoch bei besonders ungünstigen

Wetterverhältnissen.

Die Eier werden zumeist nicht vor April gelegt, und ein

Gelege von fünf bis sieben Eiern ist die Regel. Das Weibchen

übernimmt das Brüten ganz allein, wobei das Männchen ihm

Nahrung bringt. Die Frischgeschlüpften Jungen sind blind und hilfslos; Das Weibchen sorgt sich so etwa eine Woche.

Feinde und Verteidigung:

Ihre Feinde sind die Menschen, Kaninchen und Eidechsen.

Aussehen:

Länge: 40-45 cm Schwanz: etwa 20-22 cm

Flügelspannweite: 50cm Gewicht: 200-250g

Auf den ersten Blick wirkt das Federkleid der Elster schwarz-

Weiß, aber es ist metallisch grün und blau.

Sonstiges Interessantes:

Der große Häherkuckuck legt seine Eier in Elster-Nest

Der englische Name für Elster, „magpie“ kommt von „Mag“-

Die Kurzform für Margaret- und bedeutet-„Plappermaul“;

„pie“ oder „peid“ bedeutet „schwarzweiß“

 

Die Elster greift nach allem was glänzt. 

Turmfalke

Ordnung: Falkenartige Vögel

Familie: Falken

Nahrung: Junge Mäuse, Eidechsen, selten junge Vögel

Ernährungsweise: Jagen im Rüttelflug

Feinde: Menschen

Vorkommen: Afrika, Europa, Asien Lebensraum: Freie Flächen

Aussehen: Männchen: Kopf, Bürzel und Schwanz blaugrau

Weibchen: Oberseite rot-braun, Unterseite stark gefleckt

Sonstiges Interessantes: Lebensertwartung 3-4 Jahre

Mehlschwalbe

Ordnung – Familie: Sperlingsvögel Schwalben

Nahrung und Ernährungsweise: Flugeinsekten

Vermehrung und Entwicklung: Geschlechtsreife mit 1 J. Brutzeit Mai – September manchmal Oktober. Bruten 2-3 Gelege 4-5 weiße Eier manchmal rot gefleckt. Brutdauer etwa 2 Wochen.

Vorkommen, Lebensraum: Während der Sommermonate sind Mehlschwalben fast überall in Menschennähe in Dörfern, Städten, Parks und Wiesen zu finden. Ende des Sommers ziehen sie in den Süden.

Aussehen: Weiß gefiedertes Unterteil und ein blau-schwarzer Rücken

Sonstiges Interessantes: Mehlschwalben fühlen sich sowohl in städtischer als auch in ländlicher Umgebung wohl. Sie gehören zu unseren bekanntesten Vögeln.

Eisvogel

Der Eisvogel

Ordnung :Rackenvögel

Familie: Eisvögel

Nahrung: kleine Fische, Krebstiere, Frösche, Wassertiere

Und einige Arten von Landinsekten.

Ernährungsweise: Der Eisvogel taucht nach Fischen. Er stürzt sich mit dem Schnabel voran ins Wasser und packt den Fisch.

Vermehrung: Während der Balz finden lautstarke Verfolgungsflügel statt. Mit einem Jahr sind sie geschlechtsreif. Die Brutzeit dauert von Mai bis September.

Zahl der Bruten beträgt 1 oder 2 (3).

Entwicklung: Im Gelege sind 6 bis 7 weiße Eier.

Die Brutdauer beträgt 19 bis 21 Tage und die Nestlinksdauer dauert 23 – 27 Tage an.

Feinde: Kleine Raubkatzen und größere Greifvögel.

Verteidigung: tauchen, Warnfarbe und Flucht.

Vorkommen: Der Eisvogel ist in fast ganz Europa sowie Südasien anzutreffen, bis hin zur Spitze Nordafrikas und im Osten bis nach Japan und zu den Salomonen im Pazifik.

Lebensraum: Eisvögel sind an klaren, flachen, langsamen fließenden Gewässern, an wind- und wellengeschützten Stellen anzutreffen.

Aussehen: Der Eisvogel hat seinen Namen bekommen, weil seine Farbe wie Eis aussieht. Er ist sehr klein ungefähr so groß wie eine Kinderfaust.

Sonstiges Interessantes: Die bunten Eisvögel jagen normalerweise eher rüttelnd über die Wasseroberfläche als im Ansitz von einem nahen Baum aus. Daher können Sie auch weit entfernt vom Ufer auf großen Seen nach Fischen jagen.

Rotkehlchen

 

 

 

Ordnung: Sperlingsvogel

Familie: Fliegenschnapper

Gattung: Erithacus

 

 

Das Rotkehlchen ernährt sich hauptsächlich von Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und anderen Kleintieren sowie von Weichtieren. An vegetabilischer Nahrung ernährt sich das Rotkehlchen bevorzugt von Früchte und Sämereien, darunter das Rotkehlchenbrot, Beeren (beispielsweise Mehlbeeren), Seidelbast und Eicheln. Laut Niethammer [10] behalten etwa 80 Prozent der aufgenommenen Beerensamen ihre Keimfähigkeit.

Während der Brutzeit ist die Nahrung fast ausnahmslos aus animalischen Bestandteilen zusammengesetzt. Im Spätsommer, Herbst und Winter wird sie durch vegetabilische Nahrung ergänzt.

 

Körpermaße:

Länge: 14cm

Flügelspannweite: 26cm

Gewicht: 19,5g

 

Fortpflanzung:

Geschlechtsreife: mit einem Jahr

Brutzeit: April bis Juli

Zahl der Bruten: 2 

Brutdauer: 13-14

Nestlingsdauer: 12-15

 

Lebensweise:

Verhalten: Paarbildung nur während der Brutzeit

Lebenserwartung: Der älteste Vogel wurde 13 Jahre alt

 

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